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Frühlings-Bucket List

Foto von Maarten van den Heuvel über Unsplash

Ich weiß, ich weiß… Ihr habt Euch schon zum neuen Jahr so viele gute Vorsätze vorgenommen. Aber ich glaube, es ist viel sinnvoller, in kürzeren Zeitabschnitten zu denken, um seine Wünsche zu verwirklichen.

Mein verrückter Vorschlag wäre also: Denkt, plant und handelt in Drei-Monats-Schritten. Oder besser noch: in Jahreszeiten!

Anbei also meine Liste für Dinge, die Ihr im Frühling tun solltet. Aber Achtung! Diese Liste handelt nicht von Dinge, die Ihr an Euch nicht mögt. Vielmehr ist es eine Erlebnisliste – frei nach dem Motto: #enjoylife!

1. Organisiert Euren Alltag
Viele Frauen fühlen sich eingeengt zwischen den Verpflichtungen und den Lebensträumen, die sie abends in den Schlaf begleiten. Plant feste Tages- und Wochenzeiten ein – für Arbeit, Weiterbildung, Networking, Freizeit sowie Freunde und Familie – und haltet Euch daran! Dies ermöglicht Euch, Euren Alltag wieder mit mehr Qualität, Lebensfreude und Zufriedenheit zu füllen. Und – Überraschung – es macht den Kopf frei für Neues.

2. Bildet Euch weiter
Besucht mindestens einen Kurs und lest mindestens zwei Bücher, welche Euch beruflich weiterbringen. Ihr wisst nicht, welcher Kurs gut ist oder wo es preisgünstige Weiterbildungsmöglichkeiten gibt? So schwer ist das nicht! Fragt Freunde, Kollegen und den alten Kumpel Google (will heißen: recherchiert!).

3. Macht mindestens zwei neue Kontakte
Kontaktiert mindestens zwei Menschen, denen Ihr mit Euren Skills weiterhelfen könnt – und die Euch beruflich weiterbringen! Trefft Euch mit ihnen, vernetzt Euch mit ihnen und versucht über sie – direkt oder indirekt – einen neuen Auftrag oder einen neuen Job zu bekommen.

4. Reist an einen neuen Ort!
Schön wäre es natürlich, wenn Ihr sogar einen neuen Stempel im Pass hättet. Hach ja… Da das nicht immer so einfach planbar ist, besucht wenigstens ein neues Land (wir sind in Europa ja umgeben von Ländern) oder eine neue Region, in die Ihr sonst nicht gefahren wärt. Verlasst Eure abgetrampelten Pfade – und sei es auch nur für ein langes Wochenende. Die Erfahrung ist – so abgedroschen es klingt – unbezahlbar.

5. Investiert Zeit in Euren Körper
Habt Ihr Euch schon mal so richtig bei einer Massage durchwalken lassen? Gerade Massagen an Kopf und oberem Rücken entspannen enorm, wenn Ihr den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt. Gönnt Euch also mal ein oder zwei lange Massagen. Ich würde jetzt nicht von neugeboren sprechen, aber so ähnlich fühlt es sich an.

6. Investiert Zeit in Eure Gesundheit
Gerade im Frühjahr beginnt die ideale Zeit, sich leichter und gesünder zu ernähren: Gemüse und Obst sollten eigentlich das ganze Jahr über auf den Teller kommen. Eh klar. Aber umso wärmer es wird, desto mehr Auswahl habt Ihr (sofern Ihr lokal-orientiert esst). Ansonsten: Geht raus! Tankt bei einem langen Spaziergang durch Euer Viertel Eure extra Portion Sonne (sie ist bei Tag übrigens auch bei Regen da), frische Luft und Bewegung.

7. Mistet aus!
Office und Kleiderschrank sehen aus, als hätte dort ein wilder Zwerg gewütet? Gerade wenn die ersten Vögel wieder zwitschern, alles blüht und die Luft nach Frühling duftet, solltet Ihr auch den Wintermief aus Euren wichtigsten Bereichen vertreiben. Sortiert konsequent aus, was Ihr nicht braucht oder tragt – und spendet es!

8. Spart mehr Geld
Ja, genau! Spart mehr Geld im Vergleich zum letzten Quartal oder Winter. Aber flunkern gilt nicht! Seid ehrlich zu Euch selbst und spart nicht nur 10 Cent mehr. Richtig cool ist, wer nochmal 10 % drauflegt.

9. Lernt etwas Neues
Zum Beispiel durch ein neues Hobby, durch neue Begegnungen bei Stammtischen oder Clubs oder indem Ihr jede Woche einen Trip in die Natur macht. Die Auseinandersetzung mit neuen Informationen oder der Austausch mit anderen Menschen zu Themen, die nicht zur eigenen Lebenswelt gehören, sind sehr inspirierend. Sie halten nicht nur das Gehirn fit und lebendig, sondern ermöglichen auch neue Denkansätze.

10. Nehmt Euch an drei Tagen Zeit für Euch selbst
Sich Zeit für sich selbst zu nehmen ist enorm kostbar. „Zeit für sich selbst“ bedeutet allerdings nicht, die Wohnung aufzuräumen oder den Keller (alternativ auch den Dachboden) zu entrümpeln. Nur damit wir uns gleich richtig verstehen. Vielmehr geht es um die Zeit, in der Ihr Euch einfach nur um Euch selbst kümmert und nur für Euch allein da seid. Partner, Kinder und sonstige Liebsten müssen leider „draußen“ bleiben. Lest ein gutes Buch, geht ins Schwimmbad oder in die Sauna, macht eine Wanderung in der Natur, geht allein Essen (ja, das kann man tatsächlich machen und ist sehr angenehm) oder shoppt Euch die Taschen voll, wenn es sein muss! Aber seid für Euch!

Foto: Maarten van den Heuvel - über unsplash.com

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